15.12.13
Konzertpersonal
“Hallo?”
“Hallo? ... Hier ist der Konzertdirektor Oelschlägel. Spreche ich mit der Konzertpersonalvermittlung?”
“Am Apparat. Wie kann ich Ihnen helfen?”
“Also... ich habe folgendes Problem. Wir weihen heute Abend unsere neue Kirchenorgel ein... großes Tamtam, alle Honoratioren der Stadt, Kirchenchor, Orchester und so weiter, wissenschon. Ein Riesenaufriss, war ja auch entsprechend teuer, der Umbau. Seit fünf Jahren sind wir da dran.”
“Weiter bitte.”
“Ach so, ja. Also mir kam bei den Vorverkäufen schon irgendwas komisch vor. Ich konnte nur nicht genau sagen, was es war. Doch als ich jetzt das Publikum noch mal komplett kontrolliert habe, ist es mir klar geworden. Eine Katastrophe. Ich muss das Konzert absagen, wenn Sie mir nicht helfen können.”
“Was fehlt Ihnen denn genau?”
“Ja, wissen sie: Im Großen und Ganzen stimmt es eigentlich schon. Wir haben im Grunde den richtigen Querschnitt durch das Standard-Konzertpublikum. Ich habe mir die Zahlen nochmal angesehen. Der Altersdurchschnitt liegt in etwa bei Mitte 60, Rollatoren, Rollstühle, Gehstützen. Alles im Rahmen, aber für das perfekte Publikum - und sie können mir glauben; ich möchte wirklich, dass hier alles stimmt - fehlen uns eine absolut notwendige Kleinigkeit. Das Ding, das das Konzerterlebnis wirklich abrundet.”
“Na was denn nun? Haben Sie etwa keinen Bonbonknisterer?”
“Doch, da bin ich nicht bange. Es ist Herbst, da kommen genug Rentner mit Halsschmerzen an.”
“Konfirmandenblase?”
“Kein Problem, wir schenken im Vorraum sehr günstig Mineralwasser aus. Das dauert dann maximal 30 Minuten bevor der Erste aus dem Mittelparkett auf die Toilette muss.”
“Oder fehlt Ihnen ein Nassschneuzer?”
“Nein, nein. Im Hals- und Nasenbereich sind wir gut ausgestattet. Es ist das Kleinkind, verstehen Sie?”
“Ach du Schreck. Sie haben kein Kleinkind?”
“Unglücklicherweise nicht.”
“Das ist ja furchtbar.”
“Sie sagen es. Können Sie mir helfen.”
“Na, dafür sind wir ja da. Ich kann sie beruhigen. Wann, sagten Sie, ist das Konzert?”
“Heute Abend”
“Okay, das wird dann ein wenig teurer werden. Wir haben dafür zwar extra einen Bereitschaftsdienst, aber der hält seine Kleinkinder schließlich nicht umsonst im richtigen Zustand vor. Das Timing ist extrem schwierig in diesem Bereich, wissen Sie?”
“Ja ja, kein Problem. Hauptsache, ich bekomme so ein penetrantes Geschrei im ersten Satz, dass die Leute nicht denken, wir wüssten nicht, wie man ein richtiges Konzertpublikum hin bekommt.”
“Ich verstehe Sie vollkommen. Möchten Sie mehrfaches Geschrei oder nur ein langes, mit Eltern, die dann aus der Reihenmitte heraus den Saal verlassen müssen?”
“Kann ich das auswählen?”
“Aber natürlich. Unser Publikum ist erstklassig, was das angeht. Andere Agenturen können da nicht so gezielt anbieten. Da wissen Sie nicht, ob sie nur trampelige Unruhe oder eine ausgewachsene Geschwisterprügelei bekommen. Da ist alles drin, anders als bei uns. Wir arbeiten sehr professionell und fein abgestuft in diesem Bereich. Da können Sie jeden fragen.”
“Ja, ich weiß. Aus diesem Grund wende ich mich ja auch an Sie. Herr Generalmusikdirektor Grundmann-Wolters schwärmt in den höchsten Tönen von Ihrem Service. Er sagte, Sie hätten sogar ständig einen Vorrat an erstklassigen Keuchhustern und Zu-Spät-Kommern, von den Hörgerätepfeifern ganz zu schweigen.”
“Ja, das gehört zu unseren Spezialitäten. Nur mit Zwischenrufern können wir nicht dienen. In diesem Bereich engagieren wir uns nicht. Das ist uns zu vulgär. Aber um zu Ihrem Anliegen zurück zu kommen. Ich halte also fest: Ein Kleinkindgeschrei im zweiten Satz?”
“Im Ersten bitte, und mit den Eltern, die das Konzert verlassen müssen. Ich möchte diese lästige Pflichtübung so früh wie möglich hinter mir haben.”
“Sonst noch etwas? Haben sie an knarrende Klappstühle gedacht?”
“Ja, aber das erschien mir in diesem Rahmen etwas zu viel Aufwand. Wir haben fest installierte Bänke, und dort haben wir einfach die Sitzkissen entfernt, sodass die Leute sich mehr bewegen müssen. Das bringt so diese gewisse behagliche Grundunruhe.”
“Sehr gut. Ich sehe, Sie haben an alles gedacht. Ich werde also alles einleiten, und dann steht Ihrem perfekten Konzertabend ja wohl nichts mehr im Wege.”
“Vielen Dank, ich bin ja so erleichtert. Darf ich Sie ebenfalls zum Konzert einladen?”
“Nein Danke, ich mache mir heute einen ruhigen Abend zu Hause mit der Familie. Ich habe mir ein Video ausgeliehen und Chips für die Kinder besorgt. Diese Sorte mit den besonders stark knisternden Tüten.”
“Das hört sich ja wunderbar an. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.”
“Vielen Dank, ebenso.”
“Dankeschön. Auf Wiederhören.”
“Auf Wiederhören.”
4.12.13
Bemannte Drohne
27.8.13
Die Chinesen sind überall
Erst hielt ich das für Datenmüll, aber dann kam ich auf die Idee, das in den Google Übersetzer einzugeben. Das Resultat "Back winding".
Alles klar:
Die Chinesen haben ein Backup von meinem Outlook Ordner!
22.8.13
Fertig für die Party!
So sieht er jetzt aus, der HOTSMART. Bereit, um mit seiner Besatzung gen Schweiz zu fahren, wo an diesem Wochenende die Smarttimes 2013 statt findet. Die Beste Tochter (TM) freut sich schon.
13.7.13
Zombienacht
7.2.13
Elternliebe
22.1.13
Adobe, die Zweite (Update gefällig?)
Ein Beispiel, das wahrscheinlich jeder kennt sind die Software Updates, die einem auf dem dritten oder vierten Bildschirm des Installationsprogramms (also da, wo man vor lauter "Next", "Okay", "Confirm" und "I'll buy a new washing machine" Buttons schon gar nicht mehr aufpasst) per defaultmäßig eingeschalteter Checkbox eine Browser Toolbar zur Installation anbieten. Mein Vater hatte neulich drei Stück davon (Google, Bing und Ask) in seinem Browser. Vor lauter Toolbars konnte man den Inhalt gar nicht mehr sehen und mit seinen 75 Jahren war es ihm auch unmöglich die Dinger wieder zu entfernen (diese Aufgabe kommt dann mir zu: "Wozu haben wir dich das denn sonst studieren lassen, Junge?"). Was aber noch viel unverschämter daherkommt, ist das tägliche Flash-Plugin-Update, mit dem uns Adobe verwöhnt. Dort hat man nämlich so kurz vor Schluss der Installation die Möglichkeit, auszuwählen, wie man in Zukunft zum Thema Updates informiert werden möchte.
Die Lieblingsoption der Adobiker ist offensichtlich "Zulassen, dass Adobe Updates installiert". Ist ja auch vorausgewählt und "empfohlen". Mir als mündigem Computerbesitzer ist das aber zu heikel. Ich möchte gerne wissen, wann Adobe auf meinem Rechner rumfummelt. Also wähle ich regelmäßig "Benachrichtigen, um Updates zu installieren" aus. Moment mal... regelmäßig? Ja, richtig gelesen, einmal auswählen reicht nicht. Beim nächsten Mal fragt der offensichtlich bei dieser Option unter Gedächtnisverlust leidende Adobemüll wieder, was er machen soll. Egal, wie oft ich diese Auswahl treffe, kurz darauf fragt der Alzheimer-Installer wieder nach. Und wohlgemerkt, das ist lange nachdem ich in einem anderen Dialog bestätigt habe, dass ich das Update einspielen möchte.
<HASSKNECHT> Hört mal, ihr Vollpfosten von Adobe: Das nervt, und zwar richtig!</HASSKNECHT>
19.12.12
Wie das damals wirklich war...
12.11.12
Jungs wie Du und ich
11.11.12
Deutsche Sprach, schweres Sprach
- Deppenleerzeichen (Motor Inspektion)
- Deppenapostroph (Susi's Friseursalon)
- Nicht-reflexives Verwenden des Verbs 'erinnern' ("Ich erinnere das nicht...")
9.11.12
Fanboy
22.10.12
Schön wär's
20.10.12
Energieverhinterteilung
- Den Smart ED kann man realistisch mit 15 kWh/100 km fahren. Das entspräche dann 1,5 l Diesel auf 100 km für ca. 2,25 € (1,50 € pro Liter)
- Der Smart Diesel braucht im Moment realistisch 4 l/100 km, hat also einen mindestens 2,5 fach schlechteren Wirkungsgrad als der ED.
- Für die kWh Strom muss ich ca. 22 Cent bezahlen. Macht also 3,30 Euro auf 100 km im ED
- Der Diesel Smart kostet ca. 6,- € auf 100 km bei einem Literpreis von 1,50 € an der Tankstelle.
- Damit wäre der ED 2,70 € günstiger auf 100 km.
Leute, die Energieversorger müssten uns allen die Buden einrennen, damit wir Elektroautos kaufen. Oder wahlweise müssten die Erdölfirmen anfangen, Strom zu erzeugen, den wir dann für unsere Elektroautos kaufen, um damit ihre Gewinnspanne noch weiter hoch zu treiben. Das hätte noch einen weiteren Vorteil für uns alle, denn der Wirkungsgrad ist ja in den Kraftwerken viel besser als bei der Verbrennung im Automotor, und das bedeutet, dass die fossilen Brennstoffe länger reichen, bei gleichzeitiger Reduktion der Emissionen.
Smart wäre auch die Variante, bei der wir Bürger Heizöl in kleinen Blockheizkraftwerken in Strom verwandeln, mit dem wir dann unsere Elektroautos laden. Denn dann würde uns die kWh nur noch 7 Cent kosten. Mal sehen, wann die drauf kommen oder wann mir einer erklärt, welchen kapitalen Fehler ich bei dieser Betrachtung gemacht habe.
24.9.12
Dinosaurier
Ich habe das Buch jetzt in Adobe-Reader-X-Format auf der Platte liegen und warte auf einen freundlichen Hacker, der mich den Inhalt einfach einmal lesen lässt. Ich verspreche auch, es nicht ein zweites Mal zu tun...
16.8.12
Ungewöhnliche Flugkonzepte
Quadrokopter
Die Kugeldrohne aus Japan
Honeywell T-Hawk
The FanWing
MV-22 Osprey Tilt Rotor
Die Wankelmotor-Untertasse von Möller International
15.8.12
Rollenkappe
Die Rollenkappe
In einer Baseballkappe gibt es vorne ein Fenster in dem das Kürzel der gerade eingenommenen Rolle steht. Dieses Kürzel steht neben anderen auf einer zweiten, innenliegenden Schale, die durch einen Drehknopf auf dem Scheitel schnell verstellt werden kann, wenn ein Rollenwechsel erforderlich ist. Genial, oder?
In einem dynamischeren Prozessumfeld könnte die Lösung eine kleine Zaubertafel an der Vorderseite sein und im Bereich der Nerds ist auch e-Ink oder ein durch einen Arduino gesteuertes Display denkbar. Eine Kappe mit einer vorne angebrachten Tasche für ein Smartphone (Arbeitsname "AppCap") ist nebst zugehörigem Programm ("CapApp") in Vorbereitung.
7.8.12
Traumawagen
Als ich dann heute auf dem Münchner Flughafen einen Blick durch die Seitenscheibe in das aktuelle Objekt der Begierde - das neue BMW 6er Coupé - warf, erreichte die Enttäuschung ihren Höhepunkt. Hier sind nur noch die Zeiger der Rundinstrumente zu sehen, die Ziffern sind alle unsichtbar! Schämt Euch, BMW-Ingenieure! Denkt ihr gar nicht mehr an die kleinen Jungs von heute?
20.7.12
Müll auf dem AB
28.5.12
Chefsache
Zum Zweiten traf dieser Auftrag auf ein im wochenendlichen Leerlauf befindliches Ingenieursgehirn. So ein Ingenieursgehirn ist ein empfindliches Hochleistungsorgan, dass in jahrelanger kontinuierlicher Prägung auf das systematische Finden von Lösungen für Probleme jeglicher Art optimiert wurde. Diese Tatsache alleine verringert die Chancen von Ingenieuren auf dem Heiratsmarkt drastisch, weswegen ich dem Ingenieursgehirn auch evolutionär auf Dauer keine größere Zukunft einräume. In ein paar Generationen hat sich das erledigt. Ich persönlich habe die Beste Ehefrau nur deswegen ab bekommen, weil sie mir schon vor der Umwandlung meines Gehirns verfallen war.
Auf jeden Fall verschluckte die Empfangseinheit meines nach Beschäftigung lechzenden Denkapparats den Auftrag wie ein Achtjähriger ein Nutellabrot, und so erklärte ich die Beschaffung eines neuen Handrührgerätes kurzerhand zur Chefsache. Es gehört zu den unausgesprochenen und von der Emanzipation unberührten Tatsachen, dass der Mann dafür zuständig ist, dass die Dinge funktionieren und die Frau sich um die nutzbringende Anwendung der genialen Erfindungen des Mannes kümmert. Das ist bei uns nicht anders. Zunehmend bemerke ich jedoch Ausnahmen von dieser Regel. Angefangen hat das mit der Neuerfindung des Staubsaugers durch einen gewissen Herrn Dyson. Allein der Name lässt alle Science-Fiction Fans in Ehrfurcht erzittern, wenn sie an die Dyson-Sphäre denken, einem künstlichen Objekts von kosmischer Bedeutung, Thema zahlreicher epischer Weltraumsagen .
Und nun wurde dieser Name in Verbindung gebracht mit dem aus menschlicher Sicht entgegengesetzten Pol der kosmischen Objekte, dem Hausstaub. Da gerät das Weltbild meiner Generation, die von in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts adoleszent geprägten Müttern groß gezogen wurden, schon mal ins Grübeln, ob die Bedienung des Staubsaugers von Herrn Dyson nicht doch eine Tätigkeit sei, die der besonderen Fähigkeiten des Mannes bedarf. Ja und auch ich helfe Herrn Dyson gerne dabei, die Erde staubärmer zu machen. Ich weiß, dass diese Aufgabe bisher unter ihrem wahren Wert gesehen wurde, und dafür braucht man natürlich entsprechendes Werkzeug, und ich bin dankbar, dass Herr Dyson uns einen Staubsauger wie ein Flammenschwert gegeben hat, der uns effektiv bei diesem Kreuzzug unterstützt. Aber lassen wir das.Zu den Schattenseiten unserer Konsumgesellschaft gehört es, dass immer weniger Geräte repariert werden können, geschweige denn dass es auch nach dem Verlassen des Ladens nach dem Kauf noch Ersatzteile dafür gibt. So erwog ich auch die Möglichkeit, einfach einen neuen Rührbesen zu beschaffen, nur bis zu dem Augenblick als ich erfolglos den Hersteller des Geräts zu ermitteln versuchte.
Angesichts der Tatsache, dass unser Handrührgerät oder vielmehr sein Besen unglücklicherweise antizyklisch den Geist aufgab, sodass weder Aldi noch Lidl noch Penny noch Norma noch Aral gerade eines im Angebot hatten, wandte mein Gehirn die erlernten Problemlösungsstrategien an. Ich versuchte, Anforderungen von der Besten Ehefrau einzuholen, doch diese erwies sich als ungeübt in dieser Disziplin und antwortete mit einem von Achselzucken begleiteten “Na, funktionieren sollte er schon”. Allein der falsche Artikel für DAS Handrührgerät, das die Beste Ehefrau konsequent “Den Mixer” nennt, enthüllte mir, dass hier nicht viel mehr zu holen war. Ich ordnete die Bemerkung als einfaches K.O.-Kriterium ein, stellte einen morphologischen Kasten auf und selektierte aus dem Internetangebot das Optimum zwischen Qualität und Preis unter Zuhilfenahme verschiedener Verbraucherportale, Bewertungsschemata und Preissuchmaschinen. Den Rest besorgte DHL und schon drei Tage unruhigen Wartens später lag das Ergebnis in braunem Karton verpackt vor mir. Nun, sollte man meinen, wäre die Aufgabe erledigt. Doch hier setzte genau jene oben beschriebene Verhaltensweise ein, die mir zunehmend zu denken gibt. Die Beschaffung alleine reichte mir nicht. Ich musste mich eigenhändig von der Lösungsqualität und im aufopfernden Selbstversuch von der Ungefährlichkeit der Bedienung überzeugen. Feierlich öffnete ich die Verpackung und entlud ihren überschaubaren Inhalt auf den Küchentisch. Danach fing ich an, der Zeitung lesenden Besten Ehefrau laut die Vorzüge des Modells zu erklären. Ihre einsilbigen Antworten zeugten nicht gerade von Empfänglichkeit, geschweige denn nachhaltiger Begeisterung. Ich beschloss, dass selbige unter Beweis gestellt werden mussten und schlug Quark zu Füllung, mürben Teig und Eier zu Schnee und fabrizierte unter Zuhilfenahme von Knethaken und Schneebesen einen köstlichen Käsekuchen. Die unbändige Kraft des Motors walkte den Teig mit konstanter Drehzahl, mein Handgelenk schmerzte nicht mehr ob der unglaublichen Leichtigkeit des Rührgerätes, und die Nachbarn verzichteten darauf, die Polizei wegen Ruhestörung zu rufen. Ja ich konnte mich sogar während des Rührens ohne Zuhilfenahme von Zeichensprache mit der Besten Ehefrau verständigen, die sich allerdings nur schwer von ihrer Lektüre ablenken ließ, selbst als ich Teigstückchen nach ihr warf. Ich liebe jedenfalls dieses Handrührgerät, und langsam scheint sich auch die Beste Ehefrau für "den neuen Mixer" zu erwärmen. Ich sah sie neulich bereits eine einfache Kuchenfertigmischung damit herstellen.
1.4.12
Vereinbare Gegensätze
"Schwimmclub Wiesbaden 1911, Yachtabteilung".
Beim Weitergehen spielte ich in Gedanken mit der Bedeutung dieses Titels. Zunächst versuchte ich mir vorzustellen, wie die Schwimmer wohl 1970 auf die Idee gekommen waren, dass sie eine Yachtabteilung brauchten. Sind die dann neben den Schwimmern her geschippert? Oder wollten die Ehrenmitglieder zwar noch aufs Wasser, aber nicht mehr nass werden?
Dann fing ich an, diese Idee zu übertragen. Wie sähe so eine Abteilung wohl bei anderen Vereinen aus?
"Laufklub Mainz, Sportwagenabteilung"
oder
"Taubenzüchterverein Bad Kreuznach, Flugschule"
oder
"FDP, Bundestagsfraktion" (ach, lassen wir das einfach...)












